Scheidungsimmobilie

Was passiert mit der gemeinsamen Immobilie,
wenn sich Paare scheiden lassen

Wenn die Welt nach der Trennung aus den Fugen gerät

Statistisch gesehen, wird in Deutschland jede dritte Ehe geschieden. In diesem Fall stehen Paare häufig vor dem Dilemma eines geplatzten Lebenstraums. Vorbei der Traum vom gemeinsamen Leben bis ans Ende der Tage.

Üblicherweise löst eine Trennung einen emotionalen Ausnahmezustand bei allen Beteiligten aus. Bevor der Gang zum Scheidungsrichter erfolgen kann, sieht der Gesetzesgeber ein 12-Monatiges Trennungsjahr vor.

Nach ihrer gescheiterten Ehe stehen Paare unvorbereitet vor der Frage, wie es weitergeht. Insbesondere dann, wenn es um die gemeinsam angeschaffte Immobilie geht. Deren oftmals knapp kalkulierte Finanzierung lässt selten ausreichend Spielraum für die sich ändernden Familienverhältnisse, wie z.B. die Versorgung zweier Haushalte, zu.


Welche Bedeutung fällt dem Haus bei einer Scheidung zu?

Wer bleibt im gemeinsamen Eigentum und gleichzeitig langjährigen Zuhause wohnen? Wer übernimmt den laufenden Kredit? Und vor allem, wie fließt der Wert der Immobilie in die zu trennenden Vermögensverhältnisse ein?

In vielen Fällen, kann es sich keiner der beiden Partner leisten, die Finanzierung für das ehemalige Zuhause allein weiterzuführen. Dann ist der Moment gekommen, wohl oder übel, den Verkauf der Immobilie in Betracht zu ziehen.

Hausverkauf bei Scheidung?
Ja oder Nein?

Dieser Gedanke sollte allerdings sehr gut überlegt sein. Es ist empfehlenswert sich hierzu mit einem erfahrenen Rechtsbeistand zu besprechen und von ihm beraten zu werden.

Sollte am Ende ein Verkauf der Immobilie beschlossen werden, empfiehlt es sich, auch hier einen Experten hinzuzuziehen und sich umfassend zu informieren.

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