Immobilien-Marktberichte

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Preisentwicklung Bodenrichtwerte bei Mehrfamilienhäusern 2012 bis 2018 im Kreis Pinneberg

Marktstudie Makro Immobilien

  • In Elmshorn haben sich die Bodenrichtwerte für Geschosswohnungsbau mit einer Steigerung von 142 Prozent im Vergleich zu 2012 am höchsten entwickelt. Sie liegen mit EUR 400 in 2018 allerding nur im preislichen Mittelfeld.

  • Schenefeld und Halstenbek hingegen können nach einem ebenfalls hohen Wachstum von jeweils über 120 Prozent die aktuellen Höchstpreise von EUR 600 verzeichnen.

  • Den gleichen Richtwert kann auch Wedel in 2018 vorweisen. Hier kamen, abgesehen von 2016, auch in der Vergangenheit immer die höchsten Werte im Kreis vor.

 


  • Pinneberg fällt mit einem Bodenrichtwert von EUR 500 deutlich darunter. Mit knapp 100 Prozent, hat Pinneberg ebenfalls eine vergleichsweise hohe Wachstumsrate zu verzeichnen.

  • Rellingen liegt trotz des zweitniedrigsten Wachstumswertes von lediglich 67 Prozent seit 2012 immerhin noch im, für den Ort gewohnten, oberen Mittelfeld. Der Bodenrichtwert wird hier mit EUR 450 bewertet.

  • Quickborn befindet sich leicht darunter und kann nach einem Wachstum von über 100 Prozent näher an Rellingen heranrücken.

  • Die drei verbleibenden Gemeinden liegen im unteren Feld, wobei Tornesch mit einem Wachstum von über 100 Prozent seit 2012 deutlich aufholen konnte. In 2018 liegt der Bodenrichtwert bei EUR 325 und damit im unteren Mittelfeld. Uetersen und Barmstedt bleiben, wie auch schon in den vergangenen Jahren im unteren Bereich bei EUR 275 (Uetersen) und EUR 225 (Barmstedt).