Immobilien-Marktberichte

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Was kosten Häuser im Kreis Pinneberg 2019?

Marktstudie Makro Immobilien

Beleuchtet wurden Ein- und Zweifamilienhäuser, Reihenhäuser und Doppelhaushälften in den 10 größten Teilmärkten im Kreis Pinneberg.

Die Preisspanne der Häuser aus dem Bestand bewegt sich von EUR 266.944 in Barmstedt und steigt an auf EUR 471.388 in Wedel.

Im Schnitt liegt der Richtwert für Bestandshäuser bei EUR 391.044. Vier Städte liegen mit dem durchschnittlichen Verkaufspreis von Bestandsimmobilien unter diesem Wert.


  • Knapp EUR 16.500 weniger kosten Bestandshäuser durchschnittlich in Schenefeld (EUR 454.625) respektive Halstenbek (EUR 454.409).

  • In der Kreisstadt Pinneberg müssen Interessierte im Schnitt mit einem Kaufpreis von EUR 418.546 rechnen.

  • Quickborn bietet Häuser aus dem Bestand im Mittelwert deutlich günstiger, nämlich für EUR 400.418 an.

  • Den Beginn macht das im Norden liegende Barmstedt mit dem gewohnheitsgemäß niedrigsten Wert. In diesem Fall von EUR 266.944 und gleichzeitiger Differenz zum Mittelwert von EUR 124.100.
  • Es folgen in absteigender Höhe der Differenz zum Mittelwert die Städte Uetersen mit EUR 86.241, Tornesch (EUR 71.229) und Elmshorn (EUR 68.022).

  • Die anderen sechs Gemeinden aus dem untersuchten Marktgebiet warten mit durchschnittlichen Richtwerten auf, die allesamt über dem Mittelwert liegen.

  • Angeführt von Rellingen mit dem höchsten Richtwert von EUR 471.388. Damit liegt diese Gemeinde mit EUR 80.344 über dem Mittelwert nur knapp vor Wedel.

  • Hier sind Vergleichshäuser mit Richtwerten von EUR 471.031 etwas günstiger zu bekommen.

  • Knapp EUR 16.500 weniger kosten Bestandshäuser durchschnittlich in Schenefeld (EUR 454.625) respektive Halstenbek (EUR 454.409).

  • In der Kreisstadt Pinneberg müssen Interessierte im Schnitt mit einem Kaufpreis von EUR 418.546 rechnen.

  • Quickborn bietet Häuser aus dem Bestand im Mittelwert deutlich günstiger, nämlich für EUR 400.418 an.

Preisprognosen 2020

Für Häuser im Bestand sind zukünftig Steigerungsraten von bis zu 10 Prozent zu erwarten. Vorausgesetzt, der Markt entwickelt sich im Vergleich zu den Vorjahren in annähernder Form weiter.

Die mit Abstand höchste Steigerung von 10 Prozent wird für Uetersen vorhergesagt. Quickborn und Rellingen liegen mit 6,4 respektive 6,2 Prozent gleich dahinter.

Pinneberg Stadt wird mit 5,3 Prozent ein etwas geringeres Wachstum verzeichnen können.

Noch niedriger liegen die Zuwachswerte für Tornesch (3 Prozent), Wedel (1,6 Prozent) und Barmstedt (0,4 Prozent).

Vier Gemeinden müssen sich auf Preissenkungen einstellen. Für Halstenbek wird eine Minderung der Richtwerte von -2 Prozent erwartet.

Einen ähnlich hohen Wert wird mit minus 1,6 Prozent für Elmshorn vermutet.

Mit einem kaum merklichen Rückgang wird in Pinneberg (-0,5 Prozent) und Schenefeld (-0,7 Prozent) gerechnet.