Immobilien-Marktberichte 2021

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Preisentwicklung Bestandshäuser im Kreis Pinneberg 2021

Marktstudie Makro Immobilien

Preisentwicklung Bestandshäuser im Kreis Pinneberg 2021

Die Situation für Bestandshäuser unterscheidet sich nicht wesentlich von der der Neubauten. Gegenüber dem Vorjahr bleiben Preise mit einem durchschnittlichen Wachstum von drei Prozent stabil steigend.

  • Halstenbek konnte seine Position in 2021 im Vergleich zum Vorjahr deutlich ausbauen. Mit sieben Prozent Wachstum schafft die Gemeinde den Sprung auf den höchsten Angebotspreis von EUR 3.962 pro Quadratmeter. Diese Überlegenheit wird Halstenbek vermutlich in 2022 halten können und mit prognostizierten neun Prozent Preissteigerung bei EUR 4.319 pro Quadratmeter landen.
  • Gefolgt von Rellingen und Wedel. Aufgrund des zu erwartenden Wachstums von 5,5 Prozent in Wedel und 6,7 Prozent in Relligen wird die nächste Preisstufe erreicht. 2022 werden Eigenheime im Bestand hier voraussichtlich für EUR 4.187 (Rellingen) und EUR 4.066 (Wedel) pro Quadratmeter angeboten werden. Schenefeld bleibt knapp mit EUR 3.991 unterhalb dieser Grenze, sofern sich die Prognose von 5,5 Prozent Preissteigerung für 2022 bewahrheitet.
  • Pinneberg, Quickborn und Tornesch bilden aktuell das Mittelfeld. Sie bleiben in Zukunft nach einem wahrscheinlichen Anstieg von rund sieben Prozent weiterhin stabil. 
    • In Pinneberg lägen sie mit 8,2 Prozent leicht über dem Durchschnitt. Die Angebotspreise würden sich zukünftig auf EUR 3.814 pro Quadratmeter verteuern.
    • Quickborn käme nach einem prognostizierten Anstieg um 7,7 Prozent auf einen Wert von EUR 3.541 pro Quadratmeter
    • Tornesch könnte Bestandshäuser mit einer mutmaßlichen Preiserhöhung um 6,4 Prozent zukünftig für EUR 3.320 pro Quadratmeter am Markt anbieten
  • Bestandshäuser in Elmshorn, Uetersen und Barmstedt werden voraussichtlich in Zukunft zu den günstigsten Konditionen im analysierten Marktgebiet angeboten. 
    • Uetersen könnte mit einem ordentlichen Schub von 11,9 Prozent die Marke von EUR 3.000 knacken. Gleichzeitig würde die Gemeinde in 2022 bei einem Quadratmeterpreis von EUR 3.149 landen.
    • Elmshorn wird voraussichtlich durch eine mögliche Steigerung von 4,9 Prozent zukünftig Bestandshäuser für EUR 2.969 pro Quadratmeter anbieten können.
    • Barmstedt bleibt in Zukunft das Schlusslicht. Hier werden die Angebote durch den prognostizierten Preisanstieg von 1,6 Prozent bei einem Quadratmeterpreis von EUR 2.631 liegen.