Immobilien-Marktberichte

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Was kosten Eigentumswohnungen im Kreis Pinneberg 2019

Marktstudie Makro Immobilien

In den 10 größten Gemeinden des Kreises unterscheiden sich Eigentumswohnungen aus dem Bestand nur unwesentlich in ihren durchschnittlichen Richtwerten.

Sie liegen ausnahmslos in der preislichen Range des EUR 2.000-Bereichs und erreichen durchschnittlich einen Wert von EUR 2.488.


  • Uetersen erreicht für Bestandswohnungen den niedrigsten Richtwert im Schnitt von EUR 2.020. 
  • Es folgt Barmstedt mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von EUR 2.150.
  • Auf Platz drei rangiert Uetersens Nachbar Tornesch, der mit EUR 2.250 etwas höher liegt. 
  • Elmshorn, als größte Gemeinde im Kreis, positioniert sich mit einem durchschnittlichen Richtwert von EUR 2.300 an vierter Stelle.
  • Weiter folgen mit steigendem Preisniveau die Orte Pinneberg als Kreisstadt (EUR 2.360), Quickborn (EUR 2.430) und Rellingen (2.640). 
  • Das obere preisliche Drittel belegen Schenefeld mit einem durchschnittlichen Richtwert von EUR 2.750 pro Quadratmeter sowie die beiden direkt an das nördliche Hamburger Stadtgebiet angrenzenden Orte Halstenbek und Wedel. Sie liegen gleichauf und rufen Durchschnittspreise von EUR 2.990 pro Quadratmeter auf. 

Preisprognosen 2020

Insgesamt ist auffällig, dass die Preisentwicklung der Bestandswohnungen aller untersuchten Orte starke Unterschiede aufweist. Die ohnehin schon hochpreisigen Orte Halstenbek und Pinneberg Stadt verzeichnen mit 10 beziehungsweise 9,5 Prozentpunkten die höchste Steigerungsrate und werden dadurch ihre vorhandene Spitzenposition auch in Zukunft weiterhin vertreten können. Vorausgesetzt, die Marktentwicklung der letzten zwei Jahre setzt sich fort. 

Für Uetersen, Rellingen und Elmshorn könnte mit einer leichten Zunahme von rund 3 Prozent zu rechnen sein. Im Verhältnis zur aktuellen Situation wären somit keine großen Änderungen zu erwarten. Das gleiche gilt für Wedel, das mit einer nur sehr leichten Steigerung von leidglich 0,6 Prozent ebenfalls relativ stabil bleiben würde.

Für vier Gemeinden könnte eine Fortsetzung der bisherigen Marktentwicklung sogar bedeuten, einen negativen Trend verbuchen zu müssen. Das gilt für folgende Gemeinden, bei denen die durchschnittlichen Richtwerte sinken werden: 

  • Barmstedt (-5,1 Prozent) 
  • Schenefeld (-2,7 Prozent) 
  • Tornesch (-2,5 Prozent) 
  • Quickborn (-1,2 Prozent)