Immobilienmarktbericht

Kreis Pinneberg 2022

Der Wohnmarktbericht präsentiert eine dezidierte Analyse des Kreises sowie explizit seiner zehn größten Gemeinden. Beschrieben werden hier relevante Entwicklungen im Marktgebiet unter Einbeziehung sämtlicher wichtigen Wohnmarktdaten.

Dieser multiperspektivische Blick aus unterschiedlichen Richtungen erlaubt eine realistische Einschätzung der aktuellen Marktsituation. Dafür wurden Erkenntnisse aus eigenen Erfahrungen, sozioökonomischen Daten und statistischen Kennzahlen zusammengefasst und ausgewertet.


Wie werden Wohnlagen bewertet?

Die Bewertungsstufen von Wohnlagen werden anhand unterschiedlicher Faktoren und aussagekräftiger Wohnwertmerkmale ermittelt. Dazu gehören:

  • Städtebauliche Aspekte
  • Ausrichtung des Grundstücks
  • Benachbarte Wohnbebauung
  • Bebauungsdichte
  • Bevölkerungsstruktur
  • Situation der Nahversorgung
  • Lärmbelastung
  • Anbindung an den sowohl öffentlichen Nahverkehr als auch an Autobahnen
  • Grünanlagen in der unmittelbaren Umgebung
  • Generelle Preisentwicklung, Kaufkraft und Angebotsdichte 

Wohnlagenkarten sind die Ergebnisse aus der dezidierten Zuordnung einzelner lagerelevanten und sozioökonomischen Merkmale. Diese sogenannte Multi-Faktorenanalyse ermöglicht einen realistischen, differenzierten und marktorientierten Überblick der Wohnlagen.

Wohnmarktbericht 2022


Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung lässt sich prognostizieren, dass die Miete von durchschnittlich 10,55 Euro auf 10,85 Euro steigen wird.

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2023 wird der Kaufpreis pro Quadratmeter für Eigentumswohnungen voraussichtlich um 3,37 Prozent steigen und damit bei 3.570 Euro landen.

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2023 steigt die Miete vermutlich auf 9,80 Euro pro Quadratmeter. Gleichzeitig wird erwartet, dass

sich der Kaufpreis für Eigentumswohnungen auf 3.150 Euro…

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Aktuell liegt die Mietrendite in Pinneberg bei 4,5 Prozent. Sie errechnet sich aus dem Verkaufspreis für Eigentumswohnungen pro Quadratmeter von 2.580 Euro und…

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Im Jahr 2023 wird die Miete den Prognosen nach auf 9,10 Euro ansteigen.

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Aktuell ist in Wedel eine Rendite von 3,6 Prozent erzielbar.

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Für 2023 ist eine Mietsteigerung von 2,9 Prozentpunkten prognostiziert. Damit wird die Miete voraussichtlich auf 8,85 Euro ansteigen.

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Die Mietrendite beträgt hier 3,7 Prozent. Sie ergibt sich aus dem Verkaufspreis für Eigentumswohnungen pro Quadratmeter von 3.430 Euro und dem Mietrichtwert von…

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In Elmshorn liegt die Rendite mit 4,2 Prozent auf dem gleichen Niveau wie in Barmstedt und gleichzeitig leicht oberhalb der für den Kreis Pinneberg festgelegten…

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Die durchschnittliche Rendite errechnet sich aus der Relation der durchschnittlichen Miete von 8,0 Euro zum durchschnittlichen Kaufpreis pro Quadratmeter von…

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Schenefelder Mieten erreichen mit durchschnittlichen 10,55 Euro pro Quadratmeter den Höchststand im gesamten Kreis.

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Weniger dynamisch verhält sich die Preissteigerung innerhalb der Mieten in Rellingen. Diese liegt bei lediglich 2 Prozent.

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Nach einer leicht überdurchschnittlichen Zunahme von 2,2 Prozent erhöhen sich die Mieten in Quickborn im Schnitt auf 9,45 Euro.

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Die Mieten sind mit einem Wachstum von lediglich 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr weniger deutlich stark auf 9,45 Euro pro Quadratmeter angestiegen.

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Die Mietpreise in Tornesch haben sich nach einem Anstieg von 2,3 Prozent auf durchschnittlich 8,75 Euro pro Quadratmeter erhöht.

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Der Quadratmeterpreis für Mieten in Wedel liegt im Schnitt bei 10,20 Euro.

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Die durchschnittliche Miete in Uetersen beträgt 8,60 Euro pro Quadratmeter.

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Die Mieten in Halstenbek liegen innerhalb einer Preisspanne von 7,55 Euro bis maximal 14,85 Euro pro Quadratmeter.

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In Elmshorn beträgt der Richtwert für Mieten wie auch in Uetersen 8,60 Euro pro Quadratmeter.

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Mit 2,6 Prozent sind die Mieten in Barmstedt verglichen zum Vorjahr überdurchschnittlich hoch angestiegen.

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Die Preisspanne für Eigentumswohnungen in Schenefeld liegt zwischen 2.150 Euro und 5.770 Euro pro Quadratmeter, je nach Alter, Größe und Lage der Immobilie.

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Der Preis für Eigentumswohnungen ist in Rellingen seit dem Vorjahr um 6,5 Prozent auf durchschnittlich 3.270 Euro pro Quadratmeter angestiegen.

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Im Gegensatz zum Segment Häuser sind für Eigentumswohnungen in Quickborn auch einfache Wohnlagen ausgezeichnet.

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Mit 7,1 Prozent Wachstum innerhalb der letzten 12 Monate registriert die Gemeinde die drittstärkste Preissteigerung im gesamten Kreisgebiet.

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Eigentumswohnungen in Tornesch verzeichnen mit 2,1 Prozent eine geringere Preissteigerung als Bestandshäuser.

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Eigentumswohnungen kosten nach dem zweithöchsten Anstieg im Kreis von 7,3 Prozent im Schnitt 3.400 Euro pro Quadratmeter. Die Preisspanne liegt zwischen 1.810…

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