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Wie entwickeln sich die Immobilienpreise

In Deutschland in 2018

Die Attraktivität von Großstädten und Ballungsgebieten bleibt ungebrochen. Die jährlichen Einwohnerzahlen wachsen kontinuierlich in diesen Gebieten. Und Experten zufolge, ist kein Ende in Sicht.
Die starke Nachfrage von ausländischen Investoren an deutschen Immobilien unterstützt diesen Trend. Die (noch) niedrigen Bauzinsen lassen zusätzlich den Traum vom Eigenheim für viele in greifbare Nähe rücken.
Die Konsequenz: vorhandener Wohnraum wird knapp und die Suche für viele Menschen häufig zu einer regelrechten Qual.

Zwar wird seitens der Stadt höchst engagiert versucht, der großen Nachfrage mit dem verstärkten Wohnungsbau gerecht zu werden. Der Platz innerhalb der Städte ist begrenzt und mittlerweile zu einem wertvollen Gut geworden.
Dieser Fakt treibt die ohnehin hohen Immobilienpreise in Deutschland weiter in die Höhe. 
Folglich weichen interessierte Käufer zunehmend auf das naheliegende Umland aus. Was zur Folge hat, dass auch hier Preisanstiege bei den Immobilien zu verzeichnen sind.
Allerdings gilt diese Tatsache nicht für den gesamtdeutschen Markt. Hier variieren die Immobilienpreise von Region zu Region ganz unterschiedlich. Laut einer Prognose der Postbank, (Quelle: *Postbank Wohnatlas 2018) werden die Preise in vielen Regionen bis 2030 weiter steigen. Im Norden und den Metropolregionen liegt die Wachstumsprognose beispielsweise höher als im Osten Deutschlands. Hier geht der Trend laut der Postbank Prognose, abgesehen von den größeren Städten, sogar in eine Negativrichtung.

Eine Faustregel kann allerdings beherzt verfolgt werden: Großstädte weisen in der Regel höhere Preise für Immobilien auf, als ländliche Gebiete. Dennoch sind die einzelnen Großstädte kein Garant. Je nachdem, ob es sich um eine sogenannte Boom Region handelt, unterscheiden sich die Preise enorm.

*Der Postbank Wohnatlas 2018 erscheint als jährliche Studienreihe. Der Wohnatlas untersucht den deutschen Immobilienmarkt bis hin zur Kreisebene.

Bahnt sich in Deutschland die Immobilienblase an?

Wie ein Damoklesschwert hängt die Immobilienblase unheilvoll über Deutschland. Kritiker warnen seit längerem vor der Überbewertung von einer großen Anzahl an Objekten, besonders in den Großstädten und Ballungsgebieten. Die tatsächlichen Sachwerte würden einer nachhaltigen Werteinschätzung nicht standhalten, so ihre Sorge. 

Eine andere Gruppe von Experten winkt ab und sieht kein Schreckensszenario auf uns zukommen. Nach wie vor fehlt in vielen Orten Wohnraum und das Angebot kann die Nachfrage nicht erfüllen. Eine Vollfinanzierung, ausschließlich über einen Immobilienkredit, wird von den Banken nur selten genehmigt. In den meisten Fällen stecken 20-30% Eigenkapital im Erwerb von Häusern oder Wohnungen. 

Ob nun das Eine oder andere zutrifft – man darf gespannt bleiben und sollte den Markt im Blick behalten. 

Welche Faktoren spielen bei Immobilienpreisen in Deutschland eine Rolle?

Für die Preisfindung von Immobilien gibt es keine Standardformel. Neben Zustand und Ausstattung des Objektes ist natürlich die Lage ein wichtiger Faktor. Wie stehts um Themen, wie Infrastruktur, Anbindung zu ÖVP, Nachbarschaftsumfeld, Grünflächen? Aber auch welches Image hat der Wohnort? Ist es bspw. eine begehrte Wohngegend, dann ist vermutlich auch die Nachfrage hoch. Ist die Nachfrage hoch, wirkt sich dies positiv auf den Kaufpreis aus.  Siehe hierzu auch unseren Beitrag zur Immobilienbewertung.

Haben Sie eine Immobilie im Norden Hamburgs, Pinneberg oder Elmshorn? Und möchten Sie wissen, mit welchem Wert Sie rechnen können? 

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